Stevia

Tag der Zahngesundheit

In Kooperation mit der TeeFee

Liebe Freunde,


am 25. September ist der „Tag der Zahngesundheit“! Das Motto in diesem Jahr lautet: „Gesund beginnt im Mund.“ Maluka, malaka, Löwengesicht, welch herrlicher Grund für ein Gedicht:

Tagaus, tagein müssen sie sich durchbeißen,
stärker als Knochen sind die kleinen Weißen.
Doch um sie ranken sich Mythen und Legenden,
es wird Zeit diese zu beenden.
„Ein Apfel ersetzt die Zahnbürste“ nicht,
es gibt noch mehr Mythen in meinem Bericht.
So lies weiter und lerne dazu,
wie meine Freundin, die TeeFee, Dir helfen kann im Nu.

Ihr habt es richtig verstanden, es geht um unsere Zähne, ihre natürlichen Feinde und wie sie möglichst lange gesund bleiben.

Zucker – Was bedeutet das für unsere Zähne?

Leider haben bereits 10-15 Prozent der Kleinkinder im Vorschulalter Karies. Schuld daran ist der Zucker, der über zuckerhaltige Getränke oder Nahrung aufgenommen wird und somit den Zahnbelag unserer Zähne angreift. Es ist deshalb auch besonders wichtig, zuckerfreie Getränke und Lebensmittel zu sich zu nehmen. Häufig lassen sich bestimmte Zuckerarten in Lebensmitteln nicht vermeiden. Fruchtzucker und Milchzucker sind nur zwei dieser Beispiele. Milch wird Kindern abends häufig als Ergänzung zum Abendbrot gereicht. Milch enthält natürlichen Milchzucker. Es ist nicht schlimm, denn Milch hat reichlich Kalzium, das für Knochen und Co. wichtig ist, allerdings darf man die Mundhygiene am Abend nicht vergessen – Zähneputzen ist nach dem Abendessen und vor dem Schlafengehen essentiell.

Wie und wann putzt man eigentlich seine Zähne?

Die Zahnbürste ist nur ein Werkzeug in den Händen des Putzers. Auch können nur die Zähne geputzt werden, die mit ihr erreicht werden. Ganz klar. Das Gebiss ist unterteilt in Frontzähne und Seitenzähne – aber jeder Zahn hat mehrere Flächen. Egal wie man es macht, von hinten nach vorne, zuerst die Seiten dann die Vorderflächen – das ist irrelevant, solange alle Bereiche geputzt werden. Am Anfang hat man aber häufig mehr Motivation, deshalb wird empfohlen, dass zuerst die „schwierigen“ Flächen und dann die „leichteren“ geputzt werden. Abschließend werden die Kauflächen gesäubert. Morgens nach dem Frühstück, nachmittags nach einem süßen Snack und definitiv abends vor dem Schlafengehen sollten die Zähne geputzt werden können. Ab wann? Am besten ab dem 1. Milchzahn.

Was ist dran an Zahnmythen?

Milchzähne fallen wieder aus, da ist die Pflege egal? Reiner Mythos ohne Wahrheitsgehalt. Werden Milchzähne nämlich schon von Karies geschädigt, ist das nicht nur sehr schmerzhaft, sondern hat mitunter auch Auswirkungen auf die bleibenden Zähne. Das Risiko ist höher, auch im Alter Karies zu bekommen. Außerdem dienen insbesondere die ersten Backenzähne als Platzhalter für ihre Nachfolger. Werden diese zerstört, sind kiefernothopädische Probleme vorprogrammiert. Ein weiteres Gerücht, das sich hartnäckig hält: Schlechte Zähne sind erblich. Auch das stimmt nicht. Zwar sind Zahnschmelz und -stellung durchaus eine Frage der Gene, aber Karies lässt sich durch eine gute Zahnhygiene verhindern. Ausreden gibt es dafür also keine. Werden Zähne regelmäßig und ordentlich geputzt, werden die Bakterien, die am Zahnbelag haften und versuchen den Zähnen ihre Mineralstoffe zu entziehen, entfernt. Dabei ist es wichtig, nicht nur die Zähne selbst, sondern auch das Zahnfleisch und die Zahnzwischenräume zu putzen, da die Bakterien auch dort versuchen den vorhandenen Zucker in Säure abzubauen, wodurch spätere Zahn- und Zahnfleischerkrankungen entstehen können. Bevor man an Erkrankungen denkt, sollte man vorsorglich, wie ärztlich angeraten, 1-2 Mal im Jahr zum Zahnarzt gehen.

Welche gesunde Alternative gibt es zu Zucker?

Die süße TeeFee hat darauf eine ganz einfache Antwort: Stevia. Die Pflanze Stevia kommt ursprünglich aus Südamerika und besitzt eine natürliche Süßkraft, die etwa 300-fach süßer als normaler Haushaltszucker ist, aber so gut wie keine Kalorien enthält. Stevia wird nicht nur in Europa, sondern auch in Japan, Neuseeland und Australien, und dort schon seit vielen Jahren, genutzt. Zu unterscheiden ist aber, welche Art von Stevia in den Produkten zu finden ist. Im Getränkebereich z.B. verwendet die TeeFee ausschließlich das reine, völlig natürlich und bio-zertifizierte Stevia-Blatt.

Und was sagt die Wissenschaft? Wie Zahnärzte und Wissenschaftler herausgefunden haben, ist Stevia zahnfreundlicher als Zucker. Es wurde nachgewiesen, dass Stevia die Bildung von Zahnbelag und somit auch die Anzahl der Bakterien im Mund reduziert und die Zähne am Zahnbelag somit nicht angegriffen werden. Die plaquehemmende Wirkung der Kindertees sorgt für die Erfüllung folgender zusätzlicher Kriterien: die Tees sind natursüß, kalorien- und zuckerfrei, vegan, bio-zertifiziert, zahnfreundlich und ohne künstliche Zusatzstoffe.

Maluka, malaka, Zähne geputzt?
Ich hoffe, euch hat der Beitrag genutzt!

Eure Hexe Wawu